Sparda-Bank: Auszubildende hospitieren und bringen Spende mit
von Sebastian Deppe
Sparda Bank unterstützt Westfalenfleiß mit Spende
Die Sparda-Bank spendet 1.000 Euro an Westfalenfleiß. Annika, Lukas und Ben überreichten das Geld persönlich, während sie im Rahmen ihrer Ausbildung eine Woche bei uns hospitierten. Diese Zusammenarbeit hat Tradition: Seit vielen Jahren verbringen Auszubildende der Bank im zweiten Lehrjahr Zeit in unseren Einrichtungen.
Pferdeleckerlis abwiegen, Holzlaternen verpacken, mit Seniorinnen und Senioren neue Aktivitäten planen. Die drei erlebten Aufgaben, die ihren Alltag bei der Bank deutlich übertreffen.
Arbeitsbereiche kennengelernt
In den Werkstätten packten die Gäste mit an und lernten verschiedene Arbeitsbereiche kennen. In der Gärtnerei verpackten sie Pferdeleckerlis und füllten Adventskalender. In der Schreinerei verschickten sie Holzlaternen und verschraubten zugeschnittene Bretter. Auch in der Kleinmontage und beim Garnaufwickeln sammelten sie Eindrücke.
Dabei stand der Kontakt zu den Beschäftigten im Mittelpunkt. Die Verständigung mit gehörlosen Mitarbeitenden in der Schreinerei klappte besser als erwartet. Die gemeinsame Arbeit ermöglichte Austausch auch ohne Worte.
Im Wohnverbund entdeckten die Auszubildenden einen weiteren Bereich von Westfalenfleiß. Sie begleiteten eine morgendliche Gesangsrunde, brachten Ideen für Unternehmungen ein und halfen beim Mittagessen.
„Ich wurde im Bingo fertiggemacht“
Ben besuchte das Wohnhaus Kinderhaus. Er sprach mit Mitarbeitenden und Bewohnern, spielte Gesellschaftsspiele und berichtet: „Ich wurde im Bingo fertiggemacht“, erzählt er lachend. Besonders beeindruckte ihn der freundliche Umgang miteinander. Auch in der Werkstatt erlebte er, wie locker und herzlich Gruppenleitungen und Beschäftigte miteinander umgehen.
Wir danken Annika, Lukas und Ben für ihren Besuch und der Sparda-Bank für die langjährige Zusammenarbeit und die Spende von 1.000 Euro!