Wenn nichts mehr geht - Tag der seelischen Gesundheit

Foto: Michael Sandner

Vorträge, Informationen und Diskussionen zum Thema Krisen und Krisenbewältigung standen beim `Tag der seelischen Gesundheit´ im Foyer der Bezirksregierung Münster im Fokus. „Krisen sind ein unvermeidbarer Teil unseres Lebens. Sie werfen manchmal `aus der Bahn´ und hinterlassen ein Gefühl von Hoffnungslosigkeit. Sie zwingen uns aber auch zu Neuorientierungen und können somit einen kraftvollen Wendepunkt im Leben markieren“, erklärte Cornelia Wilkens, Sozialdezernentin der Stadt Münster, in ihrem Grußwort zur Veranstaltung. Sie dankte dem FSP – Für soziale Teilhabe und Psychische Gesundheit e.V. Münster für die Initiative und die Organisation. Die Veranstalter freuten sich über mehrere hundert Menschen, die das  umfangreiche Vortragsprogramm und den Infomarkt besuchten. 

Auch die Westfalenfleiß GmbH beteiligte sich – neben 18 weiteren Institutionen und Verbänden – mit einem Infostand an dieser Veranstaltung. Michael Sandner, Geschäftsbereichsleitung Werkstätten der Westfalenfleiß GmbH, Kerstin Ulber, Bereichsleitung Außenarbeitsplätze und Werkstattratsmitglied Werner Pamme präsentierten das Unternehmen. Interessierte konnten sich dort über die Arbeitsmöglichkeiten und tagesstrukturierenden Angebote für Menschen mit psychischer Erkrankung beim Westfalenfleiß-Zweigunternehmen ISM (Industrie-Service-Münster) und über die potentielle Tätigkeit auf Außenarbeitsplätzen informieren. 

„Die Veranstaltung war ähnlich gut besucht wie in den vergangenen Jahren trotz des wunderschönen Oktoberwetters. Über unser auf einem Plakat demonstriertes Motto `Gute Arbeit kann Krisen bewältigen´ kamen wir mit vielen Menschen in zum Teil vertiefende Gespräche. Und die angebotenen leckeren Äpfel von Gut Kinderhaus waren ein perfektes Medium für Gesprächseröffnungen“, resümiert Michael Sandner den erfolgreich verlaufenen Tag. 

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