Rauchende Köpfe bei der Basisschulung für neue Freiwillige

Rauchende Köpfe im Mehrzweckraum des Hauses Gremmendorf. Bei der Basisschulung für neue Freiwillige, die im Laufe der letzten Monate ihre freiwillige Tätigkeit bei Westfalenfleiß aufgenommen haben, war Teamarbeit gefragt. Und so steckten die Teilnehmenden ihre Köpfe zusammen, um sich in lebhaften Diskussionen zu den Themen `Inklusion´ und `Entwicklung der Behindertenhilfe´ auszutauschen sowie Fragen zur Aufsichtspflicht zu klären.  

„ Es geht bei der Schulung darum, die Freiwilligen  zu unterstützen. Wir möchten ihnen das nötige Rüstzeug an die Hand geben, damit sie bei ihrer freiwilligen Tätigkeit die größtmögliche Sicherheit haben, um die Nutzer unseres Wohnverbundes entsprechend ihrer Wünsche und Bedürfnisse optimal begleiten zu können“, erläutert Anne Schulte, Freiwilligenkoordinatorin der Westfalenfleiß GmbH das Ziel der Schulung. „Gut informierte Freiwillige agieren auf Augenhöhe mit den Nutzern und den hauptamtlichen Mitarbeitern“, so Anne Schulte weiter.  „Wir freuen uns über die vielen Ideen und Impulse, die die Freiwilligen einbringen.“

Mit viel Spaß und Feuereifer wurden die Themen der Schulung besprochen und zahlreiche Tipps ausgetauscht. Am Ende nahmen die Freiwilligen die Bescheinigungen über ihre erfolgreiche Teilnahme freudig entgegen. „Eine solches Zertifikat macht sich gut in meinem Lebenslauf“, ist sich eine Teilnehmerin sicher. Außerdem habe sie viel gelernt und einen interessanten Austausch mit Gleichgesinnten gehabt. Sie fühle sich jetzt gut gerüstet für ihr weiteres Engagement.

Zurück