Beschäftigte der Westfalenfleiß GmbH werden zu Sicherheitsbeauftragten

Zu den Aufgaben von Sicherheitsbeauftragten in Unternehmen gehört es, Unfall- und Gesundheitsgefahren zu erkennen und adäquat darauf zu reagieren. Sie sollen vor Ort auf sicheres Handeln hinwirken und helfen, Unfälle zu vermeiden. Hubert Halsbenning ist bei der Westfalenfleiß GmbH als verantwortlicher Mitarbeiter für die Arbeitssicherheit in den Werkstätten zuständig und arbeitet mit weiteren Kollegen zusammen, die jeweils  in den verschiedenen Zweigwerkstätten als Sicherheitsbeauftragte benannt wurden. 

„Nun möchten wir auch Menschen mit Behinderung als Sicherheitsbeauftragte einsetzen, um aus ihrer Perspektive Vorschläge zur Verbesserung der Sicherheit am Arbeitsplatz zu erhalten“, berichtet Hubert Halsbenning. Im Rahmen eines - zunächst auf ein halbes Jahr begrenzten - Pilotprojektes habe es eine Ausschreibung gegeben, auf die sich die Beschäftigten bewerben konnten. Von einigen Interessierten wurden schließlich nach vorher festgelegten Kriterien Christina Keller und Andreas Otte ausgewählt. 

Vor Aufnahme ihrer Tätigkeit wurden die beiden für ihre neue Aufgabe umfassend geschult und werden nun bis Ende Januar 2019 als Sicherheitsbeauftragte arbeiten. „Ich habe einen regelmäßigen Austausch mit Frau Keller und Herrn Otte. Wenn das halbe Jahr herum ist und alle Beteiligten gute Erfahrungen mit dem Einsatz der beiden gemacht haben, werden wir entscheiden, wie es weiter geht“, so Hubert Halsbenning. 

Zunächst einmal sind sich Christina Keller und Andreas Otte einig: „Bis jetzt hat es uns schon einmal gut gefallen und wir freuen uns auf die weiteren Herausforderungen, die diese Aufgabe mit sich bringt.“

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