Berufsbildungsmaßnahme erfolgreich abgeschlossen

Stolz nahmen zehn junge Menschen mit Behinderung ihre Zertifikate zum erfolgreichen Abschluss ihrer zweijährigen Berufsbildungs­maßnahme bei der Westfalenfleiß GmbH entgegen. Franz Anton, Welat Alsini, Katharina Bendel, Robert Blaszcyk, Henry Makamizile, Maximilian Heinze, Christina Hörner, Esra Kolbey, Maik Mund und Elina Vöhringer feierten dieses freudige Ereignis in bester Stimmung zusammen mit Geschäftsführer Martin Becker, weiteren Mitarbeitern der Westfalenfleiß GmbH sowie Heinz Beckmann von der Agentur für Arbeit und Elisabeth Severt vom Landschaftsverband Westfalen Lippe. 

Die Qualifikation der Maßnahmeteilnehmer erfolgte in verschiedenen Berufen: Helfer in der Elektromontage, Verpackungshelfer, Montagehelfer und Helfer in der Hauswirtschaft. Die jungen Menschen nahmen im Laufe der zwei Jahre an berufsfördernden Angeboten vom Hubwagentraining über Kundenbetreuung und Kommunikation im Berufsleben bis zum Kurs Holzverarbeitung teil. Vervollständigt wurde die Ausbildung durch persönlichkeitsfördernde Angebote wie zum Beispiel Umgang mit Geld, Übungen zur Körperwahrnehmung, Kulturtechniken und Rehabilitationssport. 

Mit einem leckeren Büffet, individuellen Wünschen für den weiteren beruflichen Lebensweg  sowie kleinen Geschenken wurde den Absolventen das Ende ihrer Ausbildungszeit ein wenig leichter gemacht. Schließlich war es auch kein Abschied für immer.  „Unsere Maßnahmeteilnehmer haben ihre Ausbildung so gut abgeschlossen, dass wir für jeden von Ihnen einen qualifikationspassenden Arbeitsplatz in unseren Werkstätten am Kesslerweg, an der Rudolf-Diesel-Straße und in Telgte  gefunden haben“, freut sich Geschäftsführer Martin Becker. Heinz Beckmann von der Agentur für Arbeit ergänzt: „Bei manchen war der Start ein wenig schwierig, aber durch die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten und das Durchhaltevermögen der jungen Menschen mit Behinderung haben alle die Berufsbildungsmaßnahme mit Erfolg abschließen können.“ 

Nun starten alle Teilnehmer in das Berufsleben. Henry Makazile hat sich für eine Tätigkeit in der Hauswirtschaft entschieden: „ Mir hat die Maßnahme viel Spaß gemacht. In der Hauswirtschaft haben sie mich gut angenommen, sie sind dort wie eine Familie für mich. Deshalb habe ich mich auch entschlossen, nach der Ausbildung dort zu bleiben“, fasst er seine Beweggründe für diese Zukunftsentscheidung zusammen. Ein dickes Lob für seine Ausbilder!

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