WfB PLUS

Projekt:

Betreiben der Spülküche bei der LVM- Versicherung durch eine ausgelagerte Arbeitsgruppe der WfbM

Aufgaben:

 

· Betreiben der großen und kleinen Spülküche und der Topfspüle

· Reinigung und Rückstellung des Essens- , Cafeteria- und Küchengeschirres (ca. 1000 Essen täglich)

· Reinigung der Tische in der Cafeteria

· Reinigung der Spülküche

· 

 



Verlauf des Projektes seit Oktober 2001:

 

· Beginn mit 8 Beschäftigten am 01.Oktober, Übernahme der "kleinen Spülküche"

· Durchführung weiterer Praktika mit 4 Beschäftigten ab Dezember 2001

· Erweiterung der Gruppe auf 12 Beschäftigte ab Januar 2002, Übernahme der "großen Spülküche" und "Topfspüle"

 


Begleitend:

 

· fortlaufend Öffentlichkeitsarbeit in den Medien

· Präsentation des Angebotes der Westfalenfleiß gGmbH für die Mitarbeiter der LVM

· Projektpräsentation in Arbeitskreisen auf kommunaler Ebene

 


Projektziele:

1. Verbesserung der individuellen beruflichen Entwicklungschancen

 

· berufliche Ziel- und Entwicklungsplanung

· berufliche Förderung der Beschäftigten im Bereich "Dienstleistung"

· Förderung/ Entwicklung im Bereich der Selbständigkeit

· Entwicklung der sozialen und persönlichen Kompetenzen im Umgang mit neuen Situationen und Umgebungsbedingungen, sowie neuen sozialen Kontakten

· Mittelfristig: ggf. Verbesserung der Übergangsmöglichkeiten auf den allgemeinen Arbeitsmarkt

 


individuelle Zielplanung und Evaluation:

Zielplanung, methodische Planung und Überprüfung im Rahmen der individuellen Begleit- bzw. Förderplanung durch Gruppenleiter, Beschäftigte und Soz. Dienst


2. Angebots- und Qualitätsentwicklung der WfbM:

 

· Erweiterung des Angebotes für Beschäftigte durch die eine externe Arbeitsgruppe

· Weiterentwicklung der "Dienstleistungskompetenz" der WfbM

 


Bearbeitung folgender Themenstellungen im Rahmen eines übergreifenden QM- Projektes:

 

· Entwicklung inhaltlicher Konzepte für die berufliche Förderung in Außenarbeitsformen sowie für die Förderung an externen Berufsbildungsplätzen

· Entwicklung von vertraglichen Vereinbarungen mit

· Arbeitgebern

· Beschäftigten (als Anlage zum Werkstattvertrag)

· Entwicklung von Verfahren und Standards zur Auswahl und Akquirierung geeigneter Arbeitsplätze für die berufliche Förderung

· und Eingliederung

 


Nachfolgeprojekte der WfbM:

 

· Förderung von Teilnehmern des Berufsbildungsbereiches an externen Arbeitsplätzen (Praktika und Maßnahmeteile)

· Einrichtung einer Fachdienststelle innerhalb des BBB zur Begleitung externer Maßnahmen (innerhalb des besteh. Personalschlüssels), Qualifizierung des Personals

· Übergang von Beschäftigten an Einzel- Außenarbeitsplätze in Unternehmen und Verwaltungen

· Erste Kontaktgespräche mit interessierten Auftraggebern zur Einrichtung weiter Außenarbeitsgruppen im Dienstleistungsbereich

 

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